erbseneintopf mit linsen

ein sähmiger eintopf ganz ohne sahne, dank der kartoffel. das salz im einweich- und kochwasser verlängert die garzeit übrigens nicht und die hülsenfrüchte werden trotzdem schön weich.

die blüte im hintergrund stammt von einer kapuzinerkresse und ist essbar. sie schmeckt süß mit einer kresseähnlichen schärfe. die blätter kann man ebenfalls in der küche verwenden, z. b. in einem gemischten blattsalat. infos zur pflege, anzucht sowie den verschiedenen sorten und arten, erhalten sie hier.

erbseneintopf mit linsen

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cremesüppchen von der gerösteten erbse

zum anschwitzen eignen sich die geschälten erbsen sehr gut. wenn meine beobachungen stimmen, schäumen sie beim anschließenden kochen nicht so stark.

erbsencremesuppe

erbsencremesuppe: zutaten und zubereitung

  1. geschälte erbsen (200 g)
  2. wasser (700 ml)
  3. kleines stückchen petersilienwurzel otter sellerieknolle
  4. milch otter sahne
  5. salz, pfeffer, muskatnuss, sojasosse, sherry
  6. etwas fett zum anschwitzen, z. b. erdnussöl
  7. koriander (1 stängel)

die petersilienwurzel und den koriander schneiden.

das erdnussöl in einem topf erhitzen, die erbsen und die petersilienwurzel hinzugeben und solange anschwitzen, bis die erbsen beginnen braun zu werden.

mit dem wasser und einem schuss vom sherry ablöschen, salzen und pfeffern.

jetzt darf das ganze auf mittlerer hitze und unter gelegentlichem rühren solange vor sich hin köcheln, bis die erbsen weich sind.

dann nimmt man den topf vom herd, gibt den grob kleingemachten korianderstängel dazu und bearbeitet das ganze mit dem zauberstab. dabei giesst man soviel von der milch in die suppe, bis die gewünschte konsistenz erreicht ist.

mit einer guten prise muskatnuss, einem spritzer sojasosse und falls nötig, noch etwas salz und pfeffer abrunden.